Fiat 500 und Abarth 500 > 500 - Technik
Pulsierendes Bremspedal bei Lenkeinschlag
Toelja:
--- Zitat von: stefanb155 am 31.10.2009, 20:58 ---In letzter Zeit habe ich oft noch was anderes mit der Bremse.
Vor dem starten des Motors ist das Bremspedal extrem hart, so wie wenn man es "aufpumpt", also mehrmals sehr fest aufs Pedal tritt.
Das Auto steht aber schon stundenlang und vor dem abstellen wurde nicht fest gebremst.
Das Ganze ist unangenehm weil das Auto teilweise wegrollt obwohl man auf der Bremse steht.
Nach dem starten des Motors ist dann wieder alles normal.
--- Ende Zitat ---
Kann es vielleicht daran liegen, daß bei stehendem Motor keine Servounterstützung da ist? :zwinker:
Revilo:
--- Zitat von: stefanb155 am 31.10.2009, 20:58 ---....
In letzter Zeit habe ich oft noch was anderes mit der Bremse.
Vor dem starten des Motors ist das Bremspedal extrem hart, so wie wenn man es "aufpumpt", also mehrmals sehr fest aufs Pedal tritt.
Das Auto steht aber schon stundenlang und vor dem abstellen wurde nicht fest gebremst.
Das Ganze ist unangenehm weil das Auto teilweise wegrollt obwohl man auf der Bremse steht.
Nach dem starten des Motors ist dann wieder alles normal.
...
--- Ende Zitat ---
Ich weiss auch nicht, bei unserem Megane das gleiche. Steht der Wagen z.B. 24 Stunden, dann ist das Pedal steinhart, weil kein Unterdruck im BKV mehr ist. Ich dachte immer da ist ein Rückschlagventil drin, dass den Unterdruck zumindest 2-3 Tage halten kann. Weil bei meinen früheren Autos wäre mir das noch nicht aufgefallen, oder ist dieses Rückschlagventil bei den neuen Autos dem Rotstift zum Opfer gefallen...?!? :sm1:
Beim 5i hab ich das aber noch nicht gemerkt, hab aber auch noch nicht bewusst drauf geachtet, bzw. an ner abschüssigen Stelle geparkt.
Toelja:
Also bisher war das bei allen meinen Autos mit Bremskraftverstärkern so. Es wird von Bedienungsanleitungen, Werkstätten, dem ADAC usw. auch immer darauf hingewiesen, daß man beim Abgeschleppt werden daran denken soll, daß man wesentlich kräftiger auf die Bremse treten muß. Der Unterdruck für die Bremsunterstützung ist eigentlich nur vorhanden, wenn der Motor arbeitet.
BalthasarBlume:
ist zwar schon ewig her, aber so hat mein 1. Mann mal den eigenen Baum auf dem Hof geknutscht. Er ist spät nach Hause gekommen und hat , weil er Mutter nicht wecken wollte, beim Einfahren in die Einfahrt den Motor ausgestellt. Dann Einfahrt runtergerollt, am Ende, weil`s links abging gebremst, ging auch noch wunderbar. Aber beim zweiten Bremsen auf dem Hof musste dann der Baum herhalten, damit der Wagen stehen blieb. Nichts mehr mit Bremskraftverstärker. :wall:
Den Spott ist er sein Leben lang nicht losgeworden. :hehehe:
Revilo:
--- Zitat von: Toelja am 01.11.2009, 01:03 ---Also bisher war das bei allen meinen Autos mit Bremskraftverstärkern so. Es wird von Bedienungsanleitungen, Werkstätten, dem ADAC usw. auch immer darauf hingewiesen, daß man beim Abgeschleppt werden daran denken soll, daß man wesentlich kräftiger auf die Bremse treten muß. Der Unterdruck für die Bremsunterstützung ist eigentlich nur vorhanden, wenn der Motor arbeitet.
--- Ende Zitat ---
Das ist mir schon klar, aber bei allen meinen Autos war es auch so, dass man auch bei abgestelltem Motor noch für ein zwei Bremsungen die Bremsunterstützung hatte, da ja im BKV der Unterdruck gespeichert wurde. Erst dann wurde das Pedal hart.
Und es war eben auch so, dass am nächsten Morgen auch noch Unterstützung da war, wenn man man einmalig zum Starten auf Bremse und Kupplung getreten ist, damit das Auto nicht wegrollen konnte. Und darum geht´s doch bei der Diskussion, also um die Speicherung des Unterdrucks und nicht um´s Abscheppen generell.
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