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Fiat 500 und Abarth 500 => 500 - Technik => Thema gestartet von: Wolfmother71 am 23.10.2016, 15:03
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Hallo,
finde hier nix zu im Forum:
Abarth felgen 17 Zoll+Spurplatten 10mm vorne und 24 mm hinten+Eibach Pro Kit= geht das?
Könnte an obige Felgen ran kommen. Geht das ohne Probleme mit TÜV und so? Laut ABE der Platten stehen da nur als größtes die 195 Reifen.
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Am sichersten ist es, zum TÜV Deines vertrauen zu fahren und das Vorhaben dort zu besprechen.
Wenn hier jetzt 10 schreiben das passt und es auch eingetragen haben, Dein TÜV es aber anders sieht, dann hast Du Pech gehabt.
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17 Zoll Abarth (ET35/38) und vorne 10mm passt mit Prokit. Hinten dann max. 15er, da kann es dann aber sehr knapp werden.
Gruß, Michael
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Meinst insgesamt, also beide Seite zusammen oder maximal 15 mm pro Seite?
Ich habe insgesamt vorne 10mm und hinten 24mm.
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Vorne auf jeder Seite 10 (mit Zentrierungen, alles andere ist Fubbes) und hinten jeweils 15er.
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Okay. Hilft mir nur nicht weiter.
Werde Morgen wohl mal zum TÜV fahren.
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Die Fahrwerksfedern haben grundsätzlich keinen Einfluss auf die Spurbreite. Egal welche Federn verbaut sind, der tiefste Punkt der Einfederung ist immer gleich. Einfluss hat die Einpresstiefe, Felgenbreite, Reifenbreite und leider aufgrund der großen Tolereanzen auch das Reifenfabrikat. 205ér sind nicht gleich 205ér >:D
Die Eintragung sollte grundsätzlich problemlos möglich sein! Ich schreibe extra "sollte". Die Eintragung kann nur per Einzelabnahme nach §21 erfolgen. Das ist aber grundsätzlich eine Ermessenssache des Prüfers. Zwingend notwendig sind COC Dokumente eines Abarth 500. Obwohl der Prüfer diese Daten auch selbst in Erfahrung bringen kann ;)
Man sollte das immer im Vorfeld mit dem Prüfer besprechen um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Noch wichtig: In den "alten" Bundesländern darf die Eintragung nur der TÜV vornehmen und in den "neuen" Bundesländern nur die DEKRA.
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Heute mal beim TÜV vorbei geschaut. Erste Antwort: Geht nur bis 195er. :P
Zweite Antwort nach suchen in Zubehör Felgen im System: Sehen Sie geht nur bis 195er. :P
Nach meinem Einwand das der Abarth 500 baugleich mit dem Fiat 500 ist, wagte er einen Blick ins Gutachten einer 17 Zoll Felge.
Daraufhin dritte Antwort: Hm, da steht der Abarth ja mit den 205er ja drin und die Nummern sind ja die gleichen wie bei dem Fiat. ;D
Nach kurzer Denkpause dann vierte Antwort: Technisch würde ich sagen ja, muss aber der Chef entscheiden. Der ist nächste Woche wieder da. :wall: :nenene: :winseln:
Also dann mal nächste Woche zum Chef.
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Erwarte Dir nicht zuviel von dieser Umrüstung.
Der Wagen wird vermutlich deutlich träger werden und auch die Bremsen können mit den Reifen nicht mehr mithalten.
Auf meinem 1,2er Panda mit 60 PS hatte ich 185er Reifen drauf, bin aber wieder auf 165er zurück.
Auf dem 1,4er Panda mit 100 PS habe ich die 195er runter und 185er drauf.
Auf dem 1,4er 500 mit 100 PS sind die 195er runter und gegen 185er getauscht worden.
Die Fahrdynamik im Alltagsbetrieb hat mit den breiten Pellen einfach nicht mit der Motorisierung / dem Fahrwerk gepasst.
Nur auf dem 500 Abarth sind 205er drauf, da ist die Kombination in meinen Augen und für mein Popometer stimmig.
Aber da bin ich auch ein wenig pragmatisch - ich habe den Wagen ja zum Fahren und nicht zum Anschauen.
Und je breiter die Pellen werden, desdo höher das Gewicht rotierender Massen - bei den Serienfelgen jedenfalls.
Einzige Rechtfertigung: Du fährst ausschließlich Bergstrecken mit Serpentinen...
Aber natürlich: nur meine zwei Pfennige.
Gruß vom spargel
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Jetzt erklär mir mal warum die Bremsen nicht mehr mit kommen? Ich bin ja kein Techniker.
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Warum die Bremsen nicht mehr mitkommen:
Das habe ich an meinem 60 PS Panda am deutlichsten bemerkt.
Der wird ja mit 155 Bereifung ab Werk ausgeliefert, die "Sportbereifung" ab Werk sind da dann 165er. Vorne fahre ich Brembo Max mit ATE-Belägen, hinten Trommel mit ATE-Backen.
Ich hatte 185er auf Borbets mit 5mm breiterer Spur gefahren und war sehr überrascht, daß ich an der "Hausgefällestelle" keine kontrollierte Blockierbremsung (Anbremsen, Stachel, rum um die Kurve) auf trockener Fahrbahn mehr hinbekommen habe.
Die Bremsen konnten die höherenHaftung der Reifen nicht in mehr Verzögerung umsetzen.
Das ist beim 5i wegen der etwas größeren Scheiben und des höheren Gewichtes auf der VA wohl etwas anders, aber die die doch kleine vordere Scheibe stösst dann doch recht schnell an ihre Grenzen, die Trommel hinten trägt wegen des kurzen Radstandes und des leichten Hecks eher wenig zur Verzögerung bei.
So jedenfalls im Alltag bei Nutzung im öffentlichen Strassenverkehr - auf der Rennstrecke mag eine große Bremsanlage - dem Fading geschuldet - gerechtfertigt sein.
Die breiten Pellen kosten (relativ gesehen) Unmengen an Energie, um in Rotierung versetzt zu werden; das wirst Du beim Beschleunigen merken. Sie kosten ein deutlich mehr Energie, um am Laufen gehalten zu werden; das merkst Du bei der V-max, sie wollen aber auch wieder abgebremst weden, wenn es um die Ecke geht; da ist dann die Bremsanlage schwerst gefordert.
Ohne persönliche Erfahrung mit dem 85PS Twinny zu haben, rate ich von breiteren Schluffen als 185er bei Stecke, 195er bei viel Kurve ab.
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Sorry, aber ich habe noch nie so viel Unsinn gelesen bezogen auf die Bremse :o
Natürlich hat man durch breiteren Reifen einen höheren Verbrauch und die Endgeschwindigkeit leidet auch ein wenig. Aber es soll Menschen geben die ihr Auto nicht nur als Fahruntersatz sehen. In dem Fall könnte man auch den Panda statt den 500 fahren. Der ist dann auch um einiges günstiger :thumbsup:
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Daß man mit mehr Grip durch breitere Reifen nicht mehr in den ABS-Regelbereich kommt, das kann ich allerdings auch nicht glauben.
Der Rest von Spargels Ausführungen stimmt aber.
Beim beschleunigen geht die Motorleistung nicht nur in die Vorwärtsbewegung des Autos, sondern auch als Rotations-Energie in die Räder.
Die Leistung die aufgebracht werden muß, um die Räder auf Touren zu bringen, steigt proportional zu deren Gewicht und im Quadrat mit deren Durchmesser !
Darum verschlechtert sich bei großen Felgen selbst dann die Beschleunigung, wenn diese nicht schwerer sind als die kleinen Felgen (was aber so gut wie nie der Fall ist)
Ein guter Kompromiß aus Fahrdynamik längs und quer wäre beim 500 die Größe 195/50/15.
Die sind im Durchmesser minimal kleiner als die 185/55/15 und daher bei der Beschleunigung kaum schlechter als die 175er Serienreifen.
Und preiswert ist die Größe auch ...
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Man kann auch eine Wissenschaft aus einem 85PS Boliden machen.... :zwinker:
Ich würde mich mal so weit aus dem Fenster lehnen, dass Optik hier Mutter des Gedanken war und da ist gar nix ein zu wenden. Cespuglio hier im Forum hatte schon 17" Felgen, bevor die Abarth überhaupt vorgestellt wurden, ich glaube, er ist nicht wegen den abnormen Mehrverbrauch verarmt. ;D
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Danke für alles Pro und Contra.

Mir geht es nicht darum aus dem TA ne Rennmaschine zu machen. Optik ist es was es trifft.
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Sorry,
kann Martin da nur zustimmen.
Was Spargel schreibt, ist physikalischer Unsinn. Die Bremsleistung wird durch die breiteren Reifen nicht geringer.
Das sie nicht blockieren, liegt eben am besseren Grip. Blockierende Räder haben eine schlechtere Bremsleistung als beim bremsen an der Haftgrenze. Weil sie die Kräfte nicht mehr übertragen können, blockieren sie ja.
Und ja, die rotierende Masse wird etwas größer. Bei der Gesamtmasse des Fahrzeugs, die beschleunigt werden will, in dieser Fahrzeugkategorie zu vernachlässigen.
Bei Formel-Eins Boliden oder ähnlichen Beschleunigungsmonstern spielt das eine Rolle, aber beim kleinen 85 PS Fünfi :denk:? Von rein akademischer Bedeutung!
Eher ins Gewicht fällt die Erhöhung der ungefederten Massen. Das macht sich wirklich bemerkbar. Das ist der Grund für teure Magnesiumfelgen etc.
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Blockierende Räder haben eine schlechtere Bremsleistung als beim bremsen an der Haftgrenze.
Theoretisch richtig, im ABS-Zeitalter aber irrelevant.
Eine ABS-Bremsung entspricht vielen kleinen Blockierbremsungen.
Und eine ABS-Bremsung hat immer eine deutlich geringere Bremswirkung als beim bremsen an der Haftgrenze und fast immer auch eine geringere Bremswirkung als mit dauerhaft blockierenden Rädern.
Und ja, die rotierende Masse wird etwas größer. Bei der Gesamtmasse des Fahrzeugs, die beschleunigt werden will, in dieser Fahrzeugkategorie zu vernachlässigen.
Bei Formel-Eins Boliden oder ähnlichen Beschleunigungsmonstern spielt das eine Rolle, aber beim kleinen 85 PS Fünfi :denk:? Von rein akademischer Bedeutung!
Ich würde sagen: umgekehrt wird ein Schuh draus !
Wenn ich Leistung satt habe, dann kann ich es mir eher leisten, ein bißchen davon in die Rotations-Energie der Räder zu stecken, als wenn ich mit der Leistung haushalten muß.
Übrigens fährt die Formel 1 auf 13" Rädern ...
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neee,
Spargel bemängelt ja, dass er mit den neuen Reifen die Räder nicht mehr zum Blockieren bringt (mit Handbremse oder ohne ABS) und schiebt dies auf eine schlechtere Bremsleistung mit den breiteren Reifen bzw. das die höhere Haftung nicht mehr in Verzögerung umgesetzt werden kann. Das in Unsinn.
Was die Formel 1 angeht:
Wie schon geschrieben, hier reden wir nicht von Highend-Boliden sondern vom Fünfi. In der Formel 1 gilt es noch Hundertstelsekunden rauszulocken, mit gigantischem Aufwand. Die haben nicht "Leistung satt", jedes Zehntel PS wird gebraucht. Deswegen kleine, aber breite Reifen, die extrem gewichtsoptimiert sind. Auch spielt das Massenverhältnis von Rad zu Auto eine Rolle. Bei den leichten Rennern müssen auch leichte Räder sein, sonst würde wirklich zuviel Energie für die Rotationsbeschleunigung verbraucht, gerade bei der extremen Beschleunigung, positiv wie negativ. Davon kann beim 85 PS Twinnie (fahre selber einen) wahrlich keine Rede sein.
Und gerade bei der Formel 1 gilt es eben auch, wie schon geschrieben, die ungefederten Massen zu verringern, da sich dies extrem auf die Straßenlage auswirkt.
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Danke für alles Pro und Contra.
Mir geht es nicht darum aus dem TA ne Rennmaschine zu machen. Optik ist es was es trifft.
Das sagt doch schon alles, zu dieser Diskussion?
neee,
Spargel bemängelt ja, dass er mit den neuen Reifen die Räder nicht mehr zum Blockieren bringt (mit Handbremse oder ohne ABS) und schiebt dies auf eine schlechtere Bremsleistung mit den breiteren Reifen bzw. das die höhere Haftung nicht mehr in Verzögerung umgesetzt werden kann. Das in Unsinn
Richtig, wenn Spargels Bremsen wegen 10% mehr Latsch plötzlich nicht mehr in den ABS Bereich kommen, sollte er Lieber mal seine Klötze oder Zuladung kontrollieren. :zwinker:
Ihr vermischt Theorie mit Panikmache und Halbwissen. :nenene: Ja, das Auto wird ein wenig mehr verbrauchen und ein wenig langsamer fahren. Es wird aber trotzdem verkehrssicher und fahrbar bleiben.
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Und da ich sowie so nicht auf der AB schnell fahre und lieber entspannt Kurven cruise passt das schon.
Das steigen des Verbrauchs stört nicht und der Verlust von etwas Tempo auch nicht.
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Mir geht es nicht darum aus dem TA ne Rennmaschine zu machen. Optik ist es was es trifft.
Da siehste mal, was unterschiedliche Ziele/Ansichten für Diskussionen nach sich ziehen.
Mir geht es um Fahrdynamik und wenn eine Verbesserung diesbezüglich zusätzlich noch optisch gefällig ist umso besser.
Da ich täglich gute 30 km kurvige Landstrasse fahre, um den Regioexpress zu erwischen, ist es für mich halt wichtig gut durch die Kurven zu kommen, ohne groß Tempo zu verlieren.
Da habe ich halt meine ganz persönlichen Rad/Auto-Kombis gefunden, bei denen auch mein Popometer nicht ständig in den roten Bereich ausschlägt.
Daß bei den verschiedenen Fahrzeugen auf der Strecke etwa 7min Unterschied herauskommen, hat mich auch überrascht.
Weil soviel über die Aussage zur Bremse diskutiert wurde.
Da kann ich halt nur meine persönliche Beobachtung schildern:
Ich war schon ein wenig Überrascht, als ich feststellte, daß der 185er so gut auf der Strasse klebte, daß ich auf trockener Strasse keinen "Bremsgewinn" gegenüber den 165ern feststellen konnte.
Natürlich kommt das ABS in den Regelbereich, wenn ich von Null auf Gleich drauflatsche oder wenn es nass ist
Ansonsten gilt:
Strasse nass - Fuß vom Gas; Strasse trocken - drauf den Socken.
Und da ich sowie so nicht auf der AB schnell fahre und lieber entspannt Kurven cruise passt das schon.
Das steigen des Verbrauchs stört nicht und der Verlust von etwas Tempo auch nicht.
Und alles wird gut...
Gruß vom spargel
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Es heißt ja immer: "Wer schön sein will, muß leiden !" ;)
Nur sollte derjenige der eine solche Schönheitsmaßnahme plant, sich über die Folgen auch im Klaren sein und nicht davon überrascht, daß er sein Fahrzeug in Richtung "Stehzeug" verändert hat.
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Mit den richtigen 17" Felgen kann der 500er sogar spritziger sein als mit den serienmäßigen 15 oder 16".
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Was verstehst du unter richtigen 17" Felgen?
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Mit den richtigen 17" Felgen kann der 500er sogar spritziger sein...
Das kost dann aber auch spritzige € 2,35 extra. ;)
Es geht nicht um richtige 17 Zoll Felgen, sondern um DIE RICHTIGEN 17 Zoll Felgen:
OZ Alleggerita oder OZ Ultraleggera.
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Das kost dann aber auch spritzige € 2,35 extra. ;)
Es geht nicht um richtige 17 Zoll Felgen, sondern um DIE RICHTIGEN 17 Zoll Felgen:
OZ Alleggerita oder OZ Ultraleggera.
Genau die meinte ich! Kosten eben 2,50€ mehr 

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Es muss ja nicht gleich OZ sein ;)
Geht auch günstiger mit den ProRace http://www.fiat-sportiva.de/Tuning-Styling/Bravo/Brava-182/Felgen/Felge-Pro-Race-Racing-Black::3000.html (http://www.fiat-sportiva.de/Tuning-Styling/Bravo/Brava-182/Felgen/Felge-Pro-Race-Racing-Black::3000.html)
Fahre ich auch im Winter! Gerade ungefederte Masse hat einen großen Einfluss auf die Performance.
Trotzdem würde ich danach nicht meine Felgen aussuchen. In erster Linie müssen sie mir gefallen wenn ich morgens darauf schaue :thumbsup:
Und wer ein Auto nur nach Performance aussucht wird sich sicherlich nicht für einen 500 entscheiden :rotwerd: Im besten Fall für den Abarth 500 :thumbsup:
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Heute zweiter Besuch beim TÜV. Und...
Tatata
Der Mann beim TÜV schaute kurz in bei einer Vergleichs Felge und sagte dann "Geht, hier haben wir ja ein Vergleichsgutachten". Das ganze dann per Einzelabnahme und einschicken der Papiere nach Marburg. Dann Zulassungsstelle und neue Papiere machen lassen.
Kosten etwa 150,-€.
Mal schauen. ;)
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Heute zweiter Besuch beim TÜV. Und...
Tatata
Der Mann beim TÜV schaute kurz in bei einer Vergleichs Felge und sagte dann "Geht, hier haben wir ja ein Vergleichsgutachten". Das ganze dann per Einzelabnahme und einschicken der Papiere nach Marburg. Dann Zulassungsstelle und neue Papiere machen lassen.
Kosten etwa 150,-€.
Mal schauen. ;)
Wenn ich für Toni am Ende doch nicht die originalen Felgen gekauft hätte, hätte ich das so auch machen müssen, da aktuell für den Abarth 595 Serie 4 kaum gute Felgen zu haben sind. Alle Gutachten bzw. alle Gutachten von den Felgen, die mich interessiert hätten, sind noch auf 160 PS (Serie 3) und eben nicht für 165 PS (Serie 4). ::)
Gruß
Dorian
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Wenn ich für Toni am Ende doch nicht die originalen Felgen gekauft hätte, hätte ich das so auch machen müssen, da aktuell für den Abarth 595 Serie 4 kaum gute Felgen zu haben sind. Alle Gutachten bzw. alle Gutachten von den Felgen, die mich interessiert hätten, sind noch auf 160 PS (Serie 3) und eben nicht für 165 PS (Serie 4). ::)
Gruß
Dorian
Die fehlende Leistungsangabe im Gutachten ist kein großes Problem. Mal abgesehen davon, dass der Prüfer für die Einzelabnahme mal eben € 100,- mehr verlangt :zwinker:
Viel wichtiger ist die Radlast!
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Habe gestern meine Winterräder montiert! Ist jedes Mal wie eine kleine Leistungssteigerung dank der leichten ProRace Motorsportfelgen. Aus Interesse habe ich auch mal den Verbrauch mit Sommer und Winterräder verglichen. Das sind tatsächlich bei mir ca. 0,5 Liter auf 100 Kilometer weniger. Zur Info: sind beides 195ér Reifen. Allerdings wiegen meine Winterräder mit Reifen ca. 5 kg weniger pro Rad :thumbsup:
Allerdings vermisse ich schon jetzt die bessere Fahrperformance der Sommerräder :winsel: